Lagerung von Wild

Lagerung von Wild

Frisches Wildfleisch sollte nicht länger als zwei bis drei Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Für gefrorenes Fleisch gelten die jeweils angegebenen Lagerungsfristen.

Tiefgekühltes Wild am besten auf einem Teller im Kühlschrank auftauen lassen.

Garmethoden/Zubereitung

Braten in der Pfanne und im Ofen schmoren sind die häufigsten Methoden, wie Wild zubereitet wird.

Hier die beliebtesten Zubereitungsarten für Wild:

  • BRATEN IN DER PFANNE – geeignet für Schnitzel, Koteletts, Medaillons, Geschnetzeltes
  • BRATEN IM OFEN – geeignet für Keule, ganzen Rücken oder Schulter
  • SCHMOREN – geeignet für Fleisch älterer Tiere
  • POCHIEREN – geeignet für zarte Filets und Wildgeflügel (z. B. Fasan, Taube, Rebhuhn)
  • DÄMPFEN – geeignet für zarte Stücke, wie z. B. Rückenmedaillons
  • GRILLIEREN – geeignet für zarte, kleinere Stücke wie Koteletts, Medaillons oder Spareribs
  • HEISSRÄUCHERN – geeignet für zarte Stücke wie Filets, Brust oder Keulen (z. B. Fasan und Rebhuhn)
  • Zarte Stücke (Rücken, Schlegel) bei niedriger Temperatur langsam zartrosa braten
  • Wildbraten, Ragout oder Gulasch bei geringer Hitze langsam gut durchgaren
  • Knochen, Sehnen und Restfleisch sind Basis für schmackhafte Saucen und Suppen
  • Vor allem bei älteren Tieren ist es sinnvoll, das Fleisch vor dem Garen mehrere Tage zu beizen beziehungsweise zu marinieren.
  • Frische Kräuter und Gewürze sind für das Aroma unverzichtbar (z. B. Wacholderbeeren, Rosmarin, Thymian, etc.)
  • Als Bratfett verwendet man am besten ein weiches Pflanzenöl, Butter oder Kokosfett